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Inquisitor Mendoza ist das Oberhaupt der Inquisition und ehemaliger Vertrauter des Königs. Er floh mit seinen Leuten nach dem Tod des Königs im Zuge der dunklen Welle nach Farranga. Auch dort tauchten überall Ruinen auf und der Inquisitor verschanzte sich in der Vulkanfestung, die den Schutz der Insel, die Heilige Flamme hütete. Von dort aus sand er immer wieder Ordenskrieger aus, die "Artefakte" suchen sollten. In Wirklichkeit war er hinter 5 Kristallscheiben her, die auf der Insel versteckt waren.

Diese Kristallscheiben werden schließlich vom namenlosen Helden gefunden und zum Inquisitor gebracht. Daraufhin öffneten sie zusammen ein Tor im Vulkan und bekämpften mit einem Trupp von Ordenskrieger die ausströmenden Echsenmenschen. Sie stießen immer weiter in den Vulkan vor und besiegten weitere Echsenkrieger. Dann stießen sie auf ein weiteres verschlossenes Portal und den Geist des Titanenlords Ursegors. Der Inquisitor unterhielt sich mit dem Geist, während der Risen-Held Ursegors-Diener besiegte und erfuhr, dass hinter dem Tor ein Titan gefangen war. Zusammen mit dem Helden öffnete Mendoza schließlich das Tor und erlag dem Größenwahn. Er wollte den Titanen kontrollieren und sperrte den Helden aus, der von mehreren Ordenskriegern angegriffen wurde und floh.

Später kehrte der Risen-Held als Titanenlord zurück und forderte den Inquisitor zum Kampf, in dem der Inquisitor getötet wurde.

In der deutschen Version wird Mendoza von Thomas Fritsch gesprochen.

An Quest beteiligt

Inventar

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