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Der namenlose Held wird nach einem Schiffsunglück am Strand von Faranga angeschwemmt. Er wird später zur Rettung der Insel beitragen.

Später schließt der Held sich entweder der Inquisition, den Magiern oder den Banditen von Don Esteban an. Im Auftrag der jeweiligen Organisation muss er später fünf Goldene Kristallscheiben finden, mit denen das Tor in den Vulkan der Insel geöffnet wird. Dort besiegen die Ordenskrieger der Inquisition schließlich eine Armee der Echsenwesen. Der Held besiegt mit Hilfe von Ursegor schließlich den Feuertitan.


In Risen 2 erscheint der Held bereits im Intro. Hier können wir ihn in seinem Quartier auf Caldera, dem Hauptquartier der Inquisition, sehen, wo er von Rumflaschen umringt in seinem Bett liegt und nur lallend und desinteressiert auf den Befehl von Soldat Juan reagiert. Wie schon Juan bemerkt, hat sich der Held stark gehen lassen. Seine Haut ist stark beschmutzt, die Haare sind um ein vielfaches länger geworden, als es noch in Risen der Fall war und der 3-Tage-Bart sieht länger und ungepflegter aus.

Wir erfahren von einer namenlosen Brückentorwache, dass das Okular, welches der Held in Risen im Kampf gegen den Feuertitanen getragen hat, verflucht war. Daher musste man dem Helden das Okular wieder abnehmen und leider zugleich auch dessen Auge. Fragt man die Brückentorwache, was die Leute in Wahrheit denken, so gibt sie einem die Antwort, dass die Menschen glauben, das Okular hätte den Helden ähnlich wie den Inquisitor verändert. Um das zu ertragen, müsse der Namenlose jeden Abend ein paar Flaschen Rum trinken. Der sonst so wortgewandte Held antwortet hierauf nur mit einem kurzen "Hm."

Tatsächlich scheinen die Ereignisse auf Faranga den Protagonisten stark geprägt zu haben. Bei einer Unterhaltung mit Kommandant Carlos offenbart der Held, dass er sich schon häufig gefragt hat, ob er durch die Befreiung Ursegors den Untergang der alten Welt verursacht hat oder ob gerade das den Titanenlord Ismael davon abgehalten hat Caldera zu erobern, da dieser sich nun im Kampf mit Ursegor befindet. Eben diese Zweifel seinen eigenen Taten gegenüber, der Verlust seines Auges und der mögliche Einfluss des Okulars, haben höchstwahrscheinlich zum tragischen Absturz des Helden geführt.

Durch seinen massiven Alkoholismus seit den Ereignissen auf Faranga, hat der Held vieles vergessen, was er einst gelernt hatte und hat auch körperlich enorm abgebaut. So muss der Held wieder bei null anfangen, was seine neue Mission nicht gerade erleichtert.

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